Segeln, Stand Up Paddling und alles was Wasserratten mögen

Ruderer AlsterWer den warmen Spätsommer in Hamburg noch im Freien ausnutzen möchte, hat viele tolle Möglichkeiten dies auf dem Wasser stattfinden zu lassen. Sowohl auf der Elbe, als auch auf unserer schönen Alster gibt es eine große Anzahl an Sportangeboten, die Spaß und Herausforderung versprechen.

 

Auf dem sogenannten Alstersee, der in der Hamburger Innenstadt liegt und aus Binnen- und Außenalster besteht, fliegen täglich hunderte weißer Segel über das Wasser. Segeln ist in der Hansestadt ein Nationalsport, der sowohl auf Alster, als auch auf der Elbe stattfinden kann. Ob im eigenen Segler oder in einer gemieteten Jolle, wer ein Mal den Fahrtwind im Gesicht gespürt hat, der wird begeistert immer wieder die Segel hissen.

HafenkranSegeln in Hamburg

Surfer haben es in Hamburg schon etwas schwerer, denn auf der Alster ist Windsurfen nicht erlaubt, auf der Elbe ist in der Regel zu viel Schiffsverkehr. Surfbegeisterte müssen auf den sogenannten Oortkatener See ausweichen, der sich dadurch einen guten Namen unter den Wind- und auch Kitesurfern gemacht hat.

 

Wer sein Surfbrett liebt, aber gerne auch zweckentfremdet, der ist als Stand Up Paddler gerne gesehen auf Alster und Elbe, aber auch auf dem Stadtparksee oder am Isekai. In Hamburg gibt es sogar zwei Stand Up Paddling-Clubs, wo Anfänger Kurse besuchen können und sich die Ausrüstung ausleihen.

Alstersegeln

Ein Klassiker in Hamburg ist das Rudern. Schon seit über hundertfünfzig Jahren werfen sich ambitionierte Hanseaten in die Riemen, der erste Ruderverein Deutschlands wurde hier gegründet.

Rudern ist ein beliebter Mannschaftssport, der fast ganzjährig durchgeführt werden kann und auch noch ausgesprochen gesund ist.

 

Rasantes Tempo legen die RIB-Boote vor, die durch HafenCity und über die Elbe, bis zur Nordsee flitzen. Die RIB Piraten haben ihren Sitz im Citysporthafen, von dort aus befahren sie entweder für rund 30 Minuten die Schnellfahrtstrecke im Hafen, oder gehen auf längere Touren mit ihren Gästen. Bei den Wellenritten mit Höchstgeschwindigkeit empfiehlt es sich, seefest zu sein.

Nah am Wasser gebaut und eventuell mit Wasserdipp! Mitten in der HafenCity steht „Big Blue“, der Bungee Hafenkran. Hier heißt es die Höhenangst hinter sich lassen und einen Sprung aus 50 Meter wagen, im freien Fall Richtung Elbe, auf Wunsch taucht man mit dem Kopf ein, beim sogenannten Wasserdipp.

 

Taucht ein ins Abenteuer Wassersport, „Unser Hamburg“ wünscht allzeit eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

 

 

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