Holy Shit; es ist wieder soweit!

Selten bekommt ein Kunsthandwerksmarkt so viel Zuspruch wie das „Holy Shit Shopping“! Zu Recht, wie wir finden.

Jedes Jahr wieder strömen die Besucher in die Messehallen und geben alles, Holy Shit Shopping 2017um die vielfältigen Kreationen junger Designer zu ergattern. Gesteigert wird das Vergnügen durch Djs und den Ausschank hochprozentiger Getränke, sowie den Verkauf beliebter Klassiker wie Flaschenbier.

Wer hätte gedacht, als im Jahre 2006 das erste Holy Shit Shopping stattfand, dass der Erfolg nachhaltig so durchschlagend sein würde. Lange Schlangen vor den Messehallen geben dem Konzept recht; die Besucher kommen. Vom interessierten Neuling, über den Nachbarschaftshipster, bis zu Studenten, Normalbürgern und Influenzern ist alles vertreten.

Zum Weihnachtsfest die Lieben mit einem individuellen Geschenk aus den Bereichen Textil, Fotografie, Kunsthandwerk, Kleinmöbel, Kosmetik, Food oder Genialerfindung und -kreation zu überraschen ist der gemeinsame Nenner der Bewegung. Geeint im Streben Liebe zu geben!

Die Stimmung ist entspannt in der Halle, die Verkaufsstände sind im Reihensystem angeordnet, die Menschenwalze schiebt sich durch die Gänge. Jeder entwickelt sein eigenes System, um möglichst die ganzen Auslagen zu begutachten. Geduldig wartet man in den Trauben Schaulustiger, die sich an den besonders begehrten Ständen mit den Trendartikeln bilden. So manch ein Besucher sucht eigentlich eher für sich selbst, anstatt das Augenmerk auf passende Geschenke für die pucklige Verwandtschaft zu richten. Warum auch nicht? Der Mensch sollte es sich daheim oder im Büro schön machen, sonst wird die Seele vielleicht traurig.

Die Auslagen werden im Geiste gescannt und Vermerke angelegt – hier komme ich später noch einmal wieder!

Zum Geheimnis des Erfolges können wir nur Vermutungen anstellen. Wir vermuten also, dass es kein eindimensionales Erklärungsmodell gibt und unterschiedliche Motive die Menschen zum Holy Shit Shopping locken. In Zeiten von Abgasskandalen schätzt der Verbraucher den ehrlichen Händler, der ein ehrliches Produkt verkauft. In Zeiten von Apple schätzt der Verbraucher den individuellen Ansatz eines Nischenproduktes, um dem Sog einer Massenidentät entgegen zu wirken. Das Gehirn des Verbrauchers schätzt den Reiz des überraschenden, den Twist eines raffinierte Produktes, den Reiz des noch nie dagewesenen.

Der Hersteller eines mit Liebe gefertigten Produktes an seinem Verkaufsstand strahlt eine andere Energie aus, als der Verkäufer eines Massenproduktes. Der Mensch kann nicht anders, als eine solche Atmosphäre zu genießen, die von Sorgsamkeit und liebevoller Hinwendung zu einer Sache geprägt ist. Es steigert die eigene Sorgsamkeit und das Wohlbefinden. Wenn dann ein Einzelteil des Wohlbefindens in einer Tüte nach Hause getragen wird; umso schöner.

Holy Shit Shopping, wir haben dich daher furchtbar lieb <3

China Time 2014 startet am 04. November

China_Time_2014

…Wir schreiben das Jahr des Pferdes und im Galopp entwickelt sich die gute Beziehung zwischen Hamburg und der Partnerstadt Shanghai…

Schon seit 1986 verbindet eine vitale Partnerschaft die beiden Hafenstädte, Kooperationen und Handel finden nicht nur durch Warenhandel statt. Tatsächlich pflegt die Hansestadt ein gutes Verhältnis zu ganz China und gilt dort als das Tor zu Europa.

Kultureller und Freundschaftlicher Austausch ist an der Tagesordnung und die alljährliche China Time spiegelt die enge Verbindungen zwischen Hamburg und China schön wider.

Dieses Jahr steht das Event unter dem Motto Wachstum und Umwelt, den Veranstaltungswochen vorausgegangen ist im letzten Monat der SUMMIT, ein Treffen verschiedener Vertreter der Hamburger Wirtschaft und der chinesischen. China_YANGMING

Wichtig ist den Organisatoren der China Time zu zeigen, dass Bildung, Forschung und auch Kultur und Lebensart gemeinsam einem kreativen Austausch unterliegen.

Die China Time 2014 startet am 4. November und bis zum 23. November wird als Rahmenprogramm eine bunte Mischung aus Sport, Kultur und Gastronomie geboten.

Es beteiligen sich eine ganze Reihe von Hamburger Museen und Veranstaltungszentren an den Programm, im Museum für Völkerkunde Hamburg zum Beispiel wird die Ausstellung Tibetische Nonnen – Widerstand und Mitgefühl gezeigt und im Foyer des Geomatikum-Gebäudes der Universität Hamburg werden Bilder ausgestellt zum Thema Chinas Metropolen im Wandel: Die Zweite Transformation.

Städtetrips HamburgInsgesamt können sich die Hamburger und alle Besucher über etwa 200 Veranstaltungen zum Thema modernes China freuen. Aber auch das traditionelle China kommt nicht zu kurz, Ausstellungen, Vorträge, Diskussionen und weitere tolle Kulturangebote wie Lesungen und Theater runden das Programm ab.

Grenzen überwinden und Gemeinsamkeiten entdecken, Hamburg heißt China herzlich willkommen.

Segeln, Stand Up Paddling und alles was Wasserratten mögen

Ruderer AlsterWer den warmen Spätsommer in Hamburg noch im Freien ausnutzen möchte, hat viele tolle Möglichkeiten dies auf dem Wasser stattfinden zu lassen. Sowohl auf der Elbe, als auch auf unserer schönen Alster gibt es eine große Anzahl an Sportangeboten, die Spaß und Herausforderung versprechen.

 

Auf dem sogenannten Alstersee, der in der Hamburger Innenstadt liegt und aus Binnen- und Außenalster besteht, fliegen täglich hunderte weißer Segel über das Wasser. Segeln ist in der Hansestadt ein Nationalsport, der sowohl auf Alster, als auch auf der Elbe stattfinden kann. Ob im eigenen Segler oder in einer gemieteten Jolle, wer ein Mal den Fahrtwind im Gesicht gespürt hat, der wird begeistert immer wieder die Segel hissen.

HafenkranSegeln in Hamburg

Surfer haben es in Hamburg schon etwas schwerer, denn auf der Alster ist Windsurfen nicht erlaubt, auf der Elbe ist in der Regel zu viel Schiffsverkehr. Surfbegeisterte müssen auf den sogenannten Oortkatener See ausweichen, der sich dadurch einen guten Namen unter den Wind- und auch Kitesurfern gemacht hat.

 

Wer sein Surfbrett liebt, aber gerne auch zweckentfremdet, der ist als Stand Up Paddler gerne gesehen auf Alster und Elbe, aber auch auf dem Stadtparksee oder am Isekai. In Hamburg gibt es sogar zwei Stand Up Paddling-Clubs, wo Anfänger Kurse besuchen können und sich die Ausrüstung ausleihen.

Alstersegeln

Ein Klassiker in Hamburg ist das Rudern. Schon seit über hundertfünfzig Jahren werfen sich ambitionierte Hanseaten in die Riemen, der erste Ruderverein Deutschlands wurde hier gegründet.

Rudern ist ein beliebter Mannschaftssport, der fast ganzjährig durchgeführt werden kann und auch noch ausgesprochen gesund ist.

 

Rasantes Tempo legen die RIB-Boote vor, die durch HafenCity und über die Elbe, bis zur Nordsee flitzen. Die RIB Piraten haben ihren Sitz im Citysporthafen, von dort aus befahren sie entweder für rund 30 Minuten die Schnellfahrtstrecke im Hafen, oder gehen auf längere Touren mit ihren Gästen. Bei den Wellenritten mit Höchstgeschwindigkeit empfiehlt es sich, seefest zu sein.

Nah am Wasser gebaut und eventuell mit Wasserdipp! Mitten in der HafenCity steht „Big Blue“, der Bungee Hafenkran. Hier heißt es die Höhenangst hinter sich lassen und einen Sprung aus 50 Meter wagen, im freien Fall Richtung Elbe, auf Wunsch taucht man mit dem Kopf ein, beim sogenannten Wasserdipp.

 

Taucht ein ins Abenteuer Wassersport, „Unser Hamburg“ wünscht allzeit eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

 

 

Neue Spuren an der Wand – Streetart in Hamburg

TONA in HamburgWohin man geht in Hamburg, am meisten jedoch in der Schanze und auf St. Pauli, findet man bunte Bilder, Poster und Aufkleber, die an Wänden, aber auch an Stromkästen, Laternenmasten und Verkehrsschildern angebracht sind.

Streetart ist aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken und eine Bereicherung der Kultur- und Künstlerszene.

 

Die Streetart Schaffenden nutzen Farbrollen, Pinsel, Marker, verschiedenste Formen des Drucks oder ganz klassisch Sprühdosen, um ihre kleinen Kunstwerke zu gestalten.

 

Streetart bezeichnet eine nicht kommerzielle Kunstform, die im öffentlichen Raum stattfindet, ohne um Erlaubnis zu fragen und ohne gestalterische Limits, was auch gleichzeitig den Reiz ausmacht.

Ganz langsam schält Regen die Banane von der Wand.. Streetart ist nicht für die Ewigkeit geschaffen, die Kunstwerke verändern sich durch Wetter und andere Einflüsse.Papier Banane

Die Künstler nutzen ihr Werke gerne, um miteinander oder mit dem Publikum zu kommunizieren..

 

 ..Augen aufhalten lohnt sich!

Wenn man durch die Straßen St. Paulis und der Schanze zieht, fällt auf, welche Formen und Gestaltungsmittel sich ähneln, man bekommt ein Gefühl dafür, welcher Künstler verantwortlich ist, für das Kunstwerk an der Wand.

 

In den letzten Jahren hat sich Hamburg entwickelt, zu einer der europäischen Metropolen für Streetart, gerne besucht von internationalen Künstlern, die sich an unseren Wänden verewigen.

Stencil Style

Häufig zu sehen sind die Objekte von Berliner Streetartlern, wie etwa ALIAS oder die LOW BROS, die bekannt sind für ihre Tierfiguren. Besonders auf St. Pauli finden sich vermehrt LOW BROW Tiere an Stromkästen und Mauern.

Aber auch kreative Gäste aus anderen europäischen Ländern haben sich in unserer Hansestadt verewigt, es finden sich zum Beispiel eine ganze Reihe von orangefarbenen Bohnen auf dem Kiez – das Markenzeichen von Dave The Chimp, einem aus England stammenden Künstler. Seine Bohnen sind weltberühmt, meist lehnen sie nur an den Wänden, sie tun ganz alltägliche Dinge.Dave The Chimp Bean

 

Einige der Künstler bringen es mit ihren wiederkehrenden Motiven zu Weltruhm, wie etwa der Engländer Banksy. Seine meist in Grautönen Gehaltenen Figuren finden sich überall auf der Welt und sind zu beliebten Attraktionen in der Kunstszene geworden. In Hamburg verewigte sich Banksy in der Neustadt, er sprühte sein bekanntes Motiv „Bomb Hugger“ auf einen Betonpfeiler in der Steinwegpassage. Inzwischen wurde das Bild mit einer Acrylglasplatte geschützt, um es für die Nachwelt lange zu erhalten.

Wir von „Unser Hamburg“ nehmen uns gerne die Zeit, euch zu den Kunstwerken zu führen und den Spuren der Streetart zu folgen.

Simon-von-Utrecht-Straßen-Kunst

Hamburg – die Wasserperle

 

Alster

Mit Hamburg assoziiert man den Hafen und somit auch die Elbe! Hamburg wird auch gerne als die grüne und die blaue Stadt bezeichnet. Die brückenreichste Stadt in Europa und die Brücken befinden sich nicht nur über der Elbe: Hamburg hat einen Reichtum an Fleeten (Kanalarmen) die unter anderem auch in die Alster münden!

Naherholung direkt im Zentrum einer Millionenstadt: die Binnen- und Außenalster prägen das glitzernde Blau in der Innenstadt. Die Außenalster ist bekannt für Ihre Ruder- und Segelvereine, für ihre Joggingroute und die Fahrradwege, sowie auch für die Liege-, Hunde- oder Grillwiesen. Die weißen Villen am Rande des Wassers zeigen mit Stolz den Reichtum der Stadt.

Da kam die Frage auf – warum empfiehlt man immer nur die Barkassenfahrten an der Elbe? Wie wär’s mal mit nem Segeltörn auf der Alster?Segeltörn

 

gedacht – gesagt – getan

 

Am Mittwoch, den 23.07.14 stiegen Uwe und ich (Coco) in ein schickes Segelboot das von dem Crewskipper – Hamburg City Sailing – Rainer Pauk geführt wurde! Und es war ein unvergessliches Erlebnis! Ein bisschen Wind gehört ja dazu, aber ab und zu haben uns auch heftige 6 Knoten Sturmböhen erwischt. Ein bisschen Wasser schadet ja nicht, wir wurden des Öfteren „getauft“, aber bei sommerlichen 30°C Außentemperatur darf dies auch gerne sein. Ab und zu sorgte man sich, dass das Schiffchen versinkt, aber es wurde uns mitgeteilt, dies passiert nicht und so war es auch!

 

Unser Hamburg & Hamburg City Sailing

Ein atemberaubender Blick von der Alster zu den weißen Villen, dem Feenteich, den grünen Liegeflächen und verschiedenen Cafés. Der Blick schweift über die Stadtsilhouette, die durch die Hamburger Hauptkirchen, dem Rathaus und auch der Elbphilharmonie geprägt ist.

Auch auf der Alster ist viel Betrieb: Trettbootfahrer, Stand-Up-Paddler, Ruderboote und der berühmte alte Alsterdampfer begegnen uns.

Die 1 ½ Stunden verflogen, wir hörten tolle Geschichten um und über die Alster und die Hansestadt … ein schönes Erlebnis und man lernt die Stadt noch mehr zu lieben! Ein HERZLICHES DANKESCHÖN AN UNSEREN SKIPPER RAINER – es hat viel Spaß gemacht und wir können euch Wärmstens weiterempfehlen!Coco & Rainer

 

Wir freuen uns auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit „Hamburg City Sailing“ in den nächsten Monaten! 

Chillen am Segelsteg

gz. Coco

Waffel oder Becher? Hauptsache lecker und cremig!

Süß und sahnig, gerne auch fruchtig, auf jeden Fall mit Waffel, so schmeckt Eis, insbesondere wenn die Temperaturen in unserer schönen Hansestadt steigen. Eis ist des Hamburgers liebste Erfrischung und so ist es nicht verwunderlich, dass es eine große Anzahl toller und kreativer Eisdielen im ganzen Stadtgebiet gibt. Ob kleiner Stadtteil-Shop mit Klassikern wie Spaghetti-Eis und Bananasplit oder angesagte Event-Eisdiele mit veganem Sojaeis und glücklichen Streuseln, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Eisdielen Hamburg

Wir von „Unser Hamburg“ haben für unsere Gäste und Leser einige der besten und beliebtesten Hamburger Eiscafés besucht, getestet und rundherum für gut befunden.

 

Im „Lieblings“ Eiscafé in der Seilerstraße auf St. Pauli sind wir gut gestartet, das Café bietet neben Eis-Kreationen wie Blaubeer-Muffin und Schoko-Keks, auch eine tolle Auswahl an Kuchen und Gebäck an. Die Fruchteissorten sind alle laktosefrei und laden zu einer Kugel extra ein, während man auf der Terrasse sitzt und dem Treiben auf dem „Kiez“ zuschaut.

 

Im „Enjoy it“ am Stellinger Weg oder am Mühlenkamp gibt es kreative und frische Eissorten wie Macadamia-Vanille oder Himbeer-Buttermilch, die hausgemachten Waffeln runden das Geschmackserlebnis köstlich ab.

 

Wer bei einem Schanzenbummel Lust auf leckeres Eis bekommt, der sollte in die Bartelsstraße gehen. Dort hat sich „die Eisbande“ etabliert, eine Anlaufstelle für köstliches veganes Soja-Eis. So gibt es dort Sorten wie Soja-Mousse-au-Chocolat oder Feigen-Sesam-Soja-Eis und dazu eine vegane Waffel und nettes, lockeres Personal.

Eisbecher

Fast überall in Hamburg herrscht „Eiszeit“, eine sympathische Kette schöpfungsreicher Eisläden, die mit Sorten überzeugen, wie Aloha (Kokoseis mit Schokostücken) oder Amadeus (Zartbitterschokoeis mit Marzipan-Pistaziensoße) und wo mit uns von „Unser Hamburg“ auch eine Schar Kinder erwartungsfroh gewartet hat, mit leuchtenden Gesichtern – welches Qualitätssiegel könnte da besser sein?

 

Wer es international mag, wird von „Luicella’s“ hausgemachten Sorten begeistert sein. In der Detlev-Bremer-Straße kombiniert diese kleine Eisperle klassische italienische Eisherstellung vor den Augen des Kunden, mit amerikanischer Extravaganz und Opulenz. Kreationen wie Franzbrötchen, Vanille-Salz oder Himbeersorbet & Brownie überzeugen Schleckermäulchen nicht nur aus St. Pauli.

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Ganz gleich, für welche Eisdiele euer Herz schlägt, „Unser Hamburg“ wünscht allzeit guten Appetit und einen schönen nicht endenden Sommer.

 

Die Open-Air-Kinos, mit Sommerbrise in die Saison

Die Sonne versinkt langsam am Horizont, die Wolldecken werden ausgebreitet, die Kronkorken der Feierabendbiere ploppen und es heißt „Vorhang auf“ für tausende begeisterter Kinozuschauer in Hamburg. Die Freiluftkino-Saison ist bereits in vollem Gange und die häufig kostenlosen Vorstellungen sind auch wieder in diesem Jahr beliebte Treffpunkt für Hamburger aller Altersgruppen. Open-Air-Kinos

Hamburg bietet in diesem Jahr ein großes Angebot von Freiluftkino-Veranstaltungen in Parks und auf öffentlichen Plätzen, für Anwohner und Touristen gleichermaßen interessant.

Zum Beispiel wird am 18. Juli auf dem Altonaer Balkon der Film „Gasland“ gezeigt und auch das kostenlose Freiluftkino auf dem Rathausmarkt zeigt 2014 wieder eine bunte Mischung aus der Filmkiste.

Die Open-Air-Kinos sind populär, weil sie aus der Kinoumgebung im Vorführungssaal ausbrechen und das Medium Kino ins Freie holen. Der Zuschauer kann es sich nach eigenem Belieben auf einer Decke, einem Campingstuhl oder einer mitgebrachten Couch bequem machen, er bringt seine eigenen Snacks und Getränke mit, genießt eine Atmosphäre der Kommunikation und die Vermischung von Natur und Technik.

Alle Sinne werden gleichzeitig angesprochen im Freiluftkino; das Auge kann entspannt in den Sternenhimmel schauen, während das Ohr noch immer den Sound einfängt, der durch die Nacht schallt und eine warme Sommernachtbrise über das Gesicht weht.

Eine tolle Alternative zu Multiplexkinos mit Surroundsound und Klimaanlage, die dann im Winter wieder ihre Vorteile ausspielen.

Seit 14 Jahren als Marktführer etabliert auf dem Freiluftkinomarkt, präsentiert auch in diesem Jahr das Open-Air-Schanzenkino im Sternschanzenpark eine tolle Auswahl an interessanten Filmen.

Raus aus dem Kinosaal, rein in den Park, nehmen die Besucher auf bereitgestellten Stühlen oder ihren mitgebrachten Decken Platz und lassen sich in Filmwelten entführen. Das Open-Air-Schanzenkino zeigt ein abwechslungsreiches Programm und ergänzt die Parkromantik um einige technische Highlights, denn aktuelle Filme, Klassiker und Dokumentationen, werden auf einer neuen 128m²-Großbildleinwand mit digitaler Projektionstechnik präsentiert.

Die Eintrittskarten sind sowohl an der Abendkasse erhältlich und selbstverständlich auch im Vorverkauf.

Wir von „Unser Hamburg“ wünschen ein vergnügliches Kinojahr in unserer schönen Hansestadt.

Städtereisen zu Fuß, zu Wasser und in guter Luft in Hamburg

Wenn einer eine Reise tut…dann will er was erleben!

Städtetrips Hamburg

Städtereisen werden immer beliebter und europäische Metropolen wie Rom, Madrid und Stockholm profitieren mit vielen Besucher davon. Selbstverständlich boomt auch unsere schöne Hansestadt. Mit unseren tollen Hotels und vielen interessanten Sehenswürdigkeiten, sind wir bei den Städtereisen ganz vorne mit dabei, die Barkassen für Hafenrundfahrten sind voll beladen mit Gästen aus Deutschland und der ganzen Welt. Jeder kommt auf seine Kosten, auch die Fußballfans kommen nicht zu kurz, denn Public Viewing wird in Hamburg nicht nur beim großen Fanfest auf dem Heiligengeistfeld angeboten, auch viele gemütliche Restaurants und Bars bieten gemeinsames Fußballvergnügen an.

Seit einiger Zeit schon sind Stadtrundgänge zu Fuß beliebt wie nie und wir von „Unser Hamburg“ erfreuen uns an einer Vielzahl von gut gelaunten Städtereisenden, die mit uns auf Entdeckungstour gehen.

Hamburg hat viel zu bieten, an erster Stelle natürlich unsere Reeperbahn“, die sündigste Meile der Welt, die mit Nachtleben in seiner schönsten Form lockt, Kneipen und Tabledance, aber auch mit dem Reiz des Verbotenen – der Sperrbezirk ist Teil des Stadtteils St. Pauli und bringt regelmäßig unsere Gäste zum Staunen.

Aber auch der Hafen hat zu Fuß seine Reize, das Tor zur Welt, mit seinen Container-Terminals und dem geschäftigen Treiben. Die Speicherstadt lockt mit Geschichte und Vergnügen, in vielen der historischen Speichergebäuden haben sich populäre Museen und Ausstellungen angesiedelt, wie zum Beispiel der Hamburg Dungeon oder aber auch das Miniaturwunderland, die größte Modelleisenbahnanlage der Welt, beliebt nicht nur bei großen Reisenden, auch Kinder staunen über die vielen tollen Details, die es hier zu entdecken gilt. Es ist also nicht verwunderlich, dass im Jahre 2012 der zehnmillionste Besucher gefeiert werden konnte.

KaispeicherDie Speicherstadt, mit ihrem Backsteincharme, steht dem Nachbarn mit seinen modernen Bauten in nichts nach, aber wohl in einem entdeckenswerten Kontrast – die HafenCity. Ein Stadtteil, der zusehends wächst und gedeiht, preisgekrönte Architektur zum Anfassen, zeitgemäßer maritimer Stil und grüne Oasen werden durchstreift, bis der Besucher am Wasser landet, dort, wo auch die großen Kreuzfahrtschiffe festmachen.

In der HafenCity am Cruise Terminal ist immer etwas los, die traumhaften Passagierschiffe geben sich hier die Ehre. Ob AIDAs, Mein Schiff oder die Königin höchstselbst, Queen Mary 2, hier am Strandkai weht dem Besucher eine Brise Fernweh um die Nase.

Es muss also nicht immer der Strandurlaub sein, ein Städtetrip ist genauso erholsam und macht Spaß, kleine und große Entdecker tragen bunte Erinnerungen zurück nach Haus. Wir von „Unser Hamburg“ sorgen gerne dafür, dass nichts unentdeckt bleibt und aus Fremden Freunde werden.

Ein Kiez für alle

Alle ziehen über den Kiez, „Olivia“ zieht auf den Spielbudenplatz! Wie die Blog-Plattform St.Pauli-News am 02.04. berichtete, soll das schrill behufte Stadtteilzugpferd und Drag-Queen Olivia Jones sich demnächst unternehmerisch vergrößern, den Radius ihres Wirkens auf den Spielbudenplatz ausdehnen und dort den ehemaligen Parkhauswärter Pavillon als Ticketbüro und Treffpunkt nutzen für ihre prominente Tourfamillie.

Der Tourismus boomt auf St.Pauli, die Besucher strömen geradezu durch unsere uneben bepflasterten Straßen, lassen es sich gut gehen und lassen sich auch gerne was vom Stadtteil zeigen. Die Stadtführer – so auch wir von „Unser Hamburg“ – nehmen die Besucher gerne an die Hand, erklären, erzählen, oft auch aus dem Nähkästchen.

Die Zahl der Stadtführer wächst stetig, die Nachfrage nach Touren ebenso. Wie in jeder Branche gibt es Qualitätsunterschiede zwischen einzelnen Anbietern, Standards werden individuell gesetzt.

Wir bei „Unser Hamburg“ setzen auf Qualität und Kompetenz. Unsere Guides werden sorgfältig ausgebildet, geschult in Geschichte, Architektur und Kultur des Stadtteiles, stammen zum Großteil selbst aus St.Pauli und erzählen den Gästen auf unseren Touren respektvoll und mit dem nötigen Humor Interessantes, Kurioses und Wissenswertes rund um den Hamburger Kiez. Kritiker jeglicher Couleur sind jederzeit mehr als herzlich eingeladen, sich von der Qualität unserer familiär klein gehaltenen Touren zu überzeugen.

St.Pauli ist der lebendigste, bunteste und kontroverseste Stadtteil Hamburgs, mit Sicherheit der Interessanteste und das lockt Besucher aller Alters- und Berufsgruppen, aller Länder an. Wir Stadtführer von „Unser Hamburg“ geben dem Besucher eine „Gebrauchsanweisung“ für den Stadtteil an die Hand, indem wir unser fundiertes Wissen weitergeben, Verunsicherungen nehmen, das Milieu respektvoll in seine Funktionsweise darstellen. Ganz bestimmt bleibt so mancher „Touri“ nach der Führung noch lässt ein Paar Euro in den Bars, Clubs und Restaurants, davon lebt das Geschäft. St.Pauli lebt heute mehr den je von Gästen, die gute Laune und Ressourcen bringen und jeder hat seinen Anteil daran und so darf es auch sein. Die Gäste wollen und sollen wählen können, ob sie die Kulturtour, Kneipenspaß oder Prominente möchten, Vielfalt statt Einfalt, bunt und tolerant – so wie St.Pauli.

 

 

Trattoria Remo’s-DER Kiez-Italiener

…hier möchten wir euch über unseren Stammitaliener – und für uns BESTEN ITALIENER AUF ST. PAULI – verstellen:

 

Trattoria Remo’s im Herzen von St. Pauli – Hein-Hoyer-Str. 75 – dieses Restaurant ist täglich von 13:00 bis 24:00 geöffnet. Ein Italiener wie man ihn kennt, mit viel Liebe und Leidenschaft!

Nachfolgend ein paar Stimmungsbilder des Lokales:

 

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LEIDER MÜSSEN WIR EUCH HEUTE MITTEILEN DASS DIE TRATTORIA REMOS EINEN BRANDANSCHLAG HATTE und somit das Restaurant bis auf Weiteres geschlossen ist.

Sobald es Neuigkeiten gibt werden wir euch informieren und Rudolfo wir denken an dich! Bleib stark!

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