Das Kreuzfahrtjahr 2018 wird ein Rekordjahr!

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Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu und so langsam wird es Zeit in die Zukunft zu blicken, nämlich ins Jahr 2018. Ins Kreuzfahrtjahr 2018, um genau zu sein.

Auch im kommenden Jahr wird es wieder maritim werden in Hamburg und zahlreiche Kreuzfahrtschiffe werden als schwimmende Besucher erwartet. Ein Highlight wird sicherlich sein, dass es erstmals über 200 Anläufe für den Hamburger Hafen geben wird. Das Kreuzfahrtjahr 2018 stellt damit schon einen absoluten Rekord und eine große Steigerung zu den Vorjahren dar. Der Höhepunkt der Anläufe findet im Mai statt. Ganze 33 Kreuzfahrtschiffe werden in unserer schönen Hansestadt erwartet, unter anderem die AIDAperla und die Costa Mediteranea.

Es wird auch wieder Erstanläufe geben, eine tolle Gelegenheit für kreuzfahrtbegeisterte Hamburger und Besucher, auf Tuchfühlung zu gehen mit den Schiffen auf den Träume geschrieben werden.Kreuzfahrtjahr 2018_2

Vielleicht werden diese Träume auch wahr und ihr seid 2018 mit dabei unter den 880.000 Passagieren, die in der Hansestadt erwartet werden?

Die zu erwartenden Schiffsanläufe erstrecken sich auch auf das Luxussegment, zum ersten mal werden zwei Schiffe der Viking Cruiseline erwartet, die Viking Sun und die Viking Sky. Eine tolle Ergänzung zum herkömmlichen Kreuzfahrt Repertoire. Die Viking Sun wird am 4. Juli einlaufen, dass Anlaufdatum der Viking Sky wird noch veröffentlicht, es steht derzeit noch nicht fest.

Die Qualität der einlaufenden Kreuzfahrtschiffe kann sich sehen lassen, genau wie die Quantität: 50 Schiffe werden vertreten sein aus 26 verschiedenen und internationalen Reederein. Hamburg kann inzwischen wirklich mithalten mit den großen Namen der Welt im Kreuzfahrtgeschäft, wie etwa Venedig oder auch New York City.

Ein großes Ereignis stellt mit Sicherheit der Besuch der MSC Meraviglia, die ab Frühjahr 2018 Hamburg anläuft. Dieser Gigant ist das größte europäische Kreuzfahrtschiff der Gegenwart und fasst mehr als 5700 Passagiere. Auch Mein Schiff 1 kommt wieder nach Hamburg, in Neuauflage. TUI Cruises hat diesen Klassiker neu gebaut und startet erneut durch mit diesem Kreuzfahrtschiff der beliebten mein Schiff Reihe auf neuer Route.

Wer hat das ganzheitliche maritime Erlebnis sucht, sollte sich den 10. bis 13. Mai im Kalender rot anstreichen. Es findet der 829. Hafengeburtstag statt. Wie in jedem Jahr werden mindestens 1 Million Besucher erwartet, zu Lande. Auch zu Wasser kann sich der Boots-interessierte Mensch wieder auf ein tolles Programm freuen. In diesem Jahr werden die im Hafen liegenden Kreuzfahrtschiffe erstmals stärker am Programm teilnehmen und Tag der offenen Tür anbieten, sowie Veranstaltungen, Tanzabende, zu denen ganz normale Besucher Karten erwerben können und daran teilnehmen. Eine tolle Gelegenheit für kreuzfahrtbegeisterte Menschen, die einmal hautnah an Bord eines Ozeangiganten die Atmosphäre erleben möchten.

Mit Öffis in den Sonnenuntergang

ÖPNV oder auch kurz Öffis. Für viele Hamburger sind sie eine gute Möglichkeit zur Arbeit zu kommen oder ganz einfach von A nach B.

Was viele nicht wissen, die Hansestadt bietet eine Reihe toller Bus- und Bahnlinien, die durch die Stadt fahren und führen, an den Sehenswürdigkeiten und an interessanten Plätzen vorbei.

Die Buslinie 112 ist der Klassiker unter den Rundfahrten, sie durchfährt die Innenstadt und hält an der Kunsthalle Hamburg, besonders sehenswert durch die Galerie der Gegenwart, die aus einem mehrstöckigen Kubus besteht, mit eindrucksvollem rotem Granitsockel. Wer hineingeht, den erwartet internationale Kunst von der Pop Art bis zu zeitgenössischen Installationen.

Auf den Spuren der schönen Künste fährt die 112 vorbei an der Laeiszhalle, dem traditionsreichen Neobarock-Bau am Johannes-Brahms-Platz, bis zum Museum für Hamburgische Geschichte, wo der Bus abbiegt Richtung Hafen.

Seit Dezember 2012 gibt es zusätzlich die Linie 111, die auf ihrer knapp halbstündigen Fahrt 16 Hamburger Sehenswürdigkeiten anfährt.

Die Busse starten in der HafenCity an der Shanghaiallee, fahren dort am Wasser entlang Richtung Elbphilharmonie Pavillon und biegen dann ab, um die Fahrgäste durch unsere historische Speicherstadt zu chauffieren. Entlang der unter Denkmalschutz stehenden Speicherhäuser und den Teppichhändlern geht es langsam weiter Richtung Hafen und dann wird es spannend – die Reeperbahn, Deutschlands sündigste Meile, wird komplett von der Linie 111 abgefahren. Vorbei an den Tanzenden Türmen, dem Spielbudenplatz mit der Davidwache und den unzähligen Vergnügungsbetrieben mit ihren bunten Reklameschildern. Da gerät mancher Passagier ins Staunen, wenn der Beatles Platz vor einem liegt, mit den Silhouettenfiguren und seinem ganz eigenen Charme.

Wer die schönste U-Bahn-Strecke Deutschlands sucht, der sollte es mit der U3 versuchen. HafenCity_Panorama

Wer an der Haltestelle Rathaus unterirdisch einsteigt und Richtung Hafen fährt, der sieht schon an der nächsten Haltestelle den Himmel und am schönen Rödingsmarkt das Mahnmal St. Nikolai, die letzte Kirche Hamburgs, die im gotischen Stil erbaut wurde. Der Baumwall bietet einen tollen Überblick über die Speicherstadt und einen direkten Ausblick auf die Elbphilharmonie, Hamburgs neues Wahrzeichen. Am Hafenbecken und am Sportboothafen vorbei, führt die Trasse bis zu den St. Pauli Landungsbrücken, wo schon seit ihrer Erbauung um 1911 Schiffe und Fähren geschäftig festmachen. Hier bietet es sich an, aus der U-Bahn auszusteigen und den Ausblick über das Hafenpanorama zu genießen, die Schiffe Cap San Diego und Rickmer Rickmers sind dort zu sehen und die Musical-Theater auf der anderen Elbseite.

Besonders zu empfehlen, wenn die Sonne am Horizont versinkt und der Hamburger Hafen sich mit seinen Lichtern von der besten Seite zeigt oder im Vorbeigehen mit unserer Rund-um-Hamburg Tour, mit TATORT Geschmack.

Was gibt es zu erleben in diesem Jahr in Hamburg?

Verschlafen reibt sich die Hansestadt Hamburg den Schlaf aus den Augen und reckt die müden Glieder in den langsam immer blauer werdenden Himmel. Alle erwachen aus dem Winterschlaf, es wird Frühling. Die IMAG1099Temperaturen steigen so ganz allmählich und die ersten Neugierigen Spaßliebhaber fragen sich schon: „Was gibt es wohl Neues zu erleben in diesem Jahr?“

Hamburg ist die Stadt mit dem umfassendsten Freizeitangeboten in Deutschland, von Tüfteln bis High-Speed ist alles dabei. Daher möchten wir es uns nicht nehmen lassen, die besten Trends und Neuheiten, sowie lieb gewonnene Klassiker für die Saison 2016 vorzustellen.

Nicht verpassen sollte man das Miniatur Wunderland in diesem Jahr. Die größte Modellbahnanlage der Welt vergrößert sich erneut. Es entsteht in liebevoller Kleinarbeit eine Mediterrane Landschaft, Italien mit Klassikern wie dem Kolosseum in Rom, aber auch Pompeji. Nicht nur für Bastler mit Bahnanlage im Keller ein tolles Erlebnis, weil es einfach für jedermann viel zu entdecken gibt. Zu finden ist das Miniatur Wunderland in der schönen Speicherstadt. Hier ist eine Anmeldung empfehlenswert (www.miniatur-wunderland.de)DSC00645

Unglaublich beliebt bei Jung und Alt und zu recht populär ist der Ziesel Park Hamburg in der HafenCity. Hier wird auf verrückten Fahrzeugen ein Parcours abgefahren, mit jeder Menge Spaß. Wer Interesse an Funsport hat, ist beim „Zieseln“ vermutlich genau an der richtigen Stelle. Leicht zu erreichen von der U4 Haltestelle HafenCity Universität (zieselparkhamburg.de).

Hoch über den Landungsbrücken liegt der Hochseilgarten Rickmer Rickmers. Das beliebte Museumsschiff bietet einen traumhaften Ausblick über den Hafen für Kletterer, die sich in die Takelage schwingen. Die begehrteste Kletterstrecke legt man vom Großmast über die Wanten bis zur 2. Saling zurück. Ein toller Spaß, den es so nur in Hamburg geIMAG1104ben kann. Von April – Oktober findet jeden Samstag von 12 – 18 Uhr bei geeigneter Wetterlage das Einzelklettern statt. Sondertermine sind möglich. Bei Wind und Starkregen entfällt das Klettern, auf Grund der erhöhten Gefahrenlage (http://www.schnurstracks-kletterparks.de)

Wer es gediegener mag, hat vielleicht Lust ein Stück Fernost mitten in Hamburg zu besuchen. Das chinesische Teehaus Yu Garden liegt hinter dem Völkerkundemuseum an der Feldbrunnenstraße 67. Besucher begeben sich hier auf eine Reise ins Land des Lächelns und der aufgehenden Morgenröte, neben Sprachkursen werden hier zum Beispiel auch Spieleabende und Möglichkeiten zum kulturellen Austausch geboten.(http://www.yu-garden.de/)

Indoor, aber nicht weniger spannend ist die breit gefächerte Auswahl an Escape Games, die inzwischen in Hamburg angeboten wird. Der Besucher kann wählen zwischen dem Nervenkitzel eines Gefängnisausbruchs, dem Finden eines Schatzes auf einer einsamen Insel, dem verruchten Rotlicht auf St. Pauli und vielem vielem mehr. Auf https://www.escape-game.org/escape/hamburg/ gibt es eine tolle Zusammenstellung, schaut es euch an und wählt euer Spiel aus, Begeisterung inklusive und garantiert.

UNSERE einzigartige Fischmarkttour

Fischmarkttour-Unser-Hamburg Rot und golden fällt die aufgehende Sonne auf das glitzernde Wasser der Elbe.. an den St. Pauli Landungsbrücken rückt der Tag näher, langsam und traumhaft schön beginnt ein weiterer Sonntag in Hamburg. Unser Guide steht auf dem Ponton und schaut verträumt in die ersten Sonnenstrahlen, während unsere Tourgäste begeistert die Kameras und Smartphones klicken lassen! So zu erleben jeden Sonntag morgen früh auf unserer einzigartigen Fischmarkt Tour.

Hier herrscht an jedem Wochenende Begeisterung pur bei den Teilnehmern, den es gibt keine andere Tour, die so vielseitig und voller Erlebnisse ist.

Gestartet wird um 5.00 Uhr früh an der U-Bahn Haltestelle St. Pauli. Am Start ist es zumeist noch ganz dunkel und unsere Gäste genießen einen schönen Ausblick auf die Reeperbahn, die nun langsam die Partyhungrigen in den Ausklang der Nacht entläßt. Die bunten Lichter der Bars und DSC_0582Casinos erlöschen und es wird ruhiger. Genau der richtige Zeitpunkt auf Erkundung zu gehen. Es locken die Tanzenden Türme, das Operettenhaus, der Spielbudenplatz und die wohl bekannteste Polizeiwache Deutschlands.

Dann wird scharf abgebogen an der Davidstraße, wo die Damen der Nacht schon ein Gähnen unterdrücken, und es geht zum Alten Elbtunnel. Der Abstieg ist ein einzigartiges Erlebnis und niemand sollte das verpassen.

Wenn unsere Gäste dann ans Tageslicht zurück klettern, dann ist es soweit..an den Landungsbrücken geht die Hamburger Sonne auf. Ein herrliches Spektakel und die Reise jetzt schon Wert, ein Stück Heimat in deFischmarkttour-Unser-Hamburgr Fremde.

Danach wird es maritim und unser Guide steigt mit den Gästen auf die Fähre in Richtung der Elbinsel Finkenwerder. Auf dieser Fahrt können alle Sehenswürdigkeiten des Hafens vom Wasser aus bestaunt werden, Neumühlen, Dockland und die Container Terminals.

Danach geht’s zurück auf das Festland und gemütlich zu Fuß zum Fischmarkt; schon hunderte Meter zuvor hört man und riecht man das bunte Treiben. Die Marktschreier preisen ihre Ware an, übertreffen sich gegenseitig mit kleinen Frechheiten und Döntjes.

Es geht hinein ins Getümmel, der Tag ist nun vollends erwacht und unsere Gäste sind mittendrin dabei.

Seid dabei, der frühe Vogel fängt hier viele Würmer und fliegt zum Fischmarkt. Buchbar und erlebbar so nur mit UNSER HAMBURG. Sonnenaufgang gratis dabei.

HafenCity – eine Stadt für alle!

HafenCity-Hamburg Das es sie gibt, wissen die Hamburger, aber nicht jeder ist schon einmal dort gewesen. Tatsächlich ist die HafenCity – immerhin das größte Städtebauprojekt Europas derzeit – noch nicht bei allen Hamburgern angekommen. Und das obwohl der neue Stadtteil ideal erreichbar ist, zum einen durch die Buslinie 111 und zum anderen durch die U-Bahn Linie U4, die extra für die HafenCity eingerichtet wurde.

Es scheint so einfach zu sein, man steigt am Jungfernstieg oder auch am Hauptbahnhof in die U4 ein und fährt nur wenige Minuten bis zur Haltestelle Überseeboulevard. Hier hat der Besucher dann die Wahl Richtung Cruise Center und zum Wasser zu gehen oder zum Überseeboulevard, der Einkaufsstraße der HafenCity. Egal wofür man sich entscheidet, die HafenCity ist an jeder Stelle etwas besonderes; innovativ und attraktiv.

Am Überseeboulevard locken Geschäfte, wie etwa „Nobody is Perfect“, wo man handliche Dinge erwerben kann, die den Alltag erleichtern. Wer Eis mag, der bekommt an der Osakaallee köstliches „Gelato“, inHafenCity-Hamburg Sorten wie Basilikum-Zitrone. Mit Blick auf den Magdeburger Hafen schmeckt es sogar doppelt so gut.

In Richtung Cruise Center und Marco-Polo-Terrassen lockt das Wasser und die frische Brise; aber auch hier gibt es leckeres Eis, denn im Unilever Hauptsitz befindet sich ein schönes Café, wo mit Elbblick Eis, Kuchen oder auch Latte Macchiato genossen werden kann.

Man könnte sich dran gewöhnen, nicht nur an die kalten Köstlichkeiten, sondern auch an die HafenCity. Und so langsam füllen sich die Straßen, immer mehr Besucher kommen in den neuen Stadtteil, um sich umzuschauen; nicht nur Touristen entdecken die HafenCity für sich, auch der ein oder andere Hamburger verirrt sich hierhin. Allen anderen kann man nur zurufen „Eine Stadt für alle, schaut es euch an!“ Angucken kostet nichts und die Reise mit der U4 ist keine Weltreise,HafenCity-Hamburg aber vielleicht doch ein Ausflug in eine neue Welt, direkt in der Mitte der Stadt.

Gerne laden wir von UNSER HAMBURG euch ein, mit uns den Stadtteil zu erkunden, auf unserer Waterkant Kompakt Tour – auch für Hamburger geeignet.

Cocktailstunde in Hamburger Hotelbars

Cocktail_Hamburg Hotel_Hafen_Hamburg  Hamburg, die eine der vielseitigsten Städte Europas. Bekannt vor allem für den Hafen, aber insbesondere für die Sündigste Meile der Welt – unsere Reeperbahn. Ein Reeperbahnbummel gehört zu jedem Hamburg Besuch dazu, dass weiß jeder. Es gibt reichlich zu sehen und aber auch zu feiern in über 300 Clubs, Bars und Diskotheken. Aber es gibt abseits von Trubel und Partyvolk noch eine tolle Möglichkeit in der Hansestadt, sich mal mit Freunden auf einen leckeren Cocktail oder ein gepflegtes Bier zu treffen. Hotelbars.

Nicht nur für Hotelgäste, auch für Besucher mit anspruchsvollem Geschmack, die nach dem ganz besonderen Abend-Erlebnis suchen eine tolle Alternative zum entspannten Genießen.

Meist sind Hotelbars gemütlich gestaltet, mit ansprechendem Design und vor allem gibt es dort hochklassigTower_Bar_Hamburge Getränke für jedes Gusto.

In Hamburgs Innenstadt findet man zum Beispiel im Levantehaus die Apples Bar des Park Hyatt Hotel. Der Name bürgt für Qualität und tatsächlich überrascht die Bar nicht nur mit köstlichen Cocktails, es findet sich eine Auswahl an etwa 40 verschiedenen Sorten Wodka, aus allen Ländern Europas. Bekannt ist die Bar auch dafür, ausgesprochen gut sortiert zu sein was hochklassige Weine angeht. Die geübte Zunge findet in der Apples Bar mit Sicherheit den ein oder anderen köstlichen Tropfen.

Nur für Hotelgäste: Einen gelungen Bar- und Loungebereich findet man auch zentral gelegenen Prizeotel Hamburg. Das Designhotel bietet eine umfassende Getränkeauswahl, mit Cocktail des Tages, in ansprechend gestalteter Atmosphäre. Definitiv ein Geheimtipp abseits der großen Hotelnamen in der Innenstadt. Der gut gelaunte Service macht Spaß und steht mit Rat und Tat zur Seit, wenn es an die Getränkeauswahl geht.

An der Alster gelegen befindet sich ein Klassiker unter den Hotels, das Atlantic. Bekannt als Herberge von Udo Lindenberg, der seit Jahren dort werbewirksam residiert. Aber auch die Hotelbar ist nicht zu verachten, im Art-Déco Stil gehalten, garantiert sie seit Jahrzehnten für hochwertigen Getränkegenuss in exklusiver Atmosphäre. Prominente stärken sich hier an kleinen Snacks und genießen in der Smokers-Lounge teure Zigarren, selbstverständlich begleitet von dezenter Klaviermusik.

Wer gerne auf St. Pauli feiert, sich aber nicht unter das Partyvolk auf der Reeperbahn mischen möchte, der findReeperbahnet auch hier tolle Hotelbars mitten im Stadtteil.

Auf 90 Meter Höhe überragt das 20up Hafenkräne und andere Gebäude um einiges. In der Lounge- und Cocktailbar des Hotels Empire Riverside ist alleine der Ausblick aus der Bar über die Lichter des Hafens und die Sündige Meile ist schon eine Reise wert, die Getränke tun ihr Übriges. Die Auswahl an Cocktails – ob fruchtig süß oder herb frisch – ist fantastisch groß, von Klassikern bis hin zu Hauskreationen ist alles vorhanden.

Dicht gefolgt von der Tower Bar des Hotel Hafen Hamburg. Hier wird in geschmackvoller Umgebung Hanseatischer Stil groß geschrieben. Die Getränkeauswahl reicht vom kühlen Astra Bier bis hin zu bunten Cocktail Eigenkreationen die am besten in der Galerie genossen werden; denn von dort aus hat der Besucher einen atemberaubenden Ausblick auf den Hafen und die Elbphilharmonie in der Hafencity.

Unser Hamburg“ wünscht viel Spaß und immer zwei Fingerbreit Schnaps unterm Kiel.

 

24 Stunden Hamburg

Hamburg, die Perle an der Elbe, bietet Besuchern und Hamburgern gleichermaßen ein reiches Angebot an Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Wie wäre es wohl, wenn man sich einfach nur malInnenstadt_NeuerWall treiben lassen könnte, 24 Stunden Zeit zum Nichtstun oder um alles zu tun, was man sich wünscht?

Nach dem Frühstück geht es los, die Stadt zu entdecken an einem sonnigen Samstag..

Das Wasser der Alster glitzert im Sonnenlicht und die Geschäfte an Jungfernstieg und in der Mönckebergstraße öffnen ihre Pforten. Mit einem Schaufensterbummel beginnt der Tag ganz entspannt, Ideen sammeln, eine Kleinigkeit mitnehmen und vielleicht schmeckt auch ein frischer heißer Kaffee, aus einem der zahlreichen Coffee Shops der Innenstadt.

Ein wenig Schatten spendet das große Hamburger Rathaus, es lockt zudem mit schöner Architektur und mehr Zimmern als der Buckingham Palace. Warum nicht ins Rathaus hineingehen und sich entführen lassen ins Jahre 1897, als der Bau fertig gestellt wurde. Im Innenhof finden Besucher einen mystischen Ort, den Hygieia-Brunnen, mit Fabelwesen und Figuren versehen plätschert er im Sommer zur Begrüßung. Fotos erwünscht.

Vom Rathaus aus geht es weiter zum Bucerius Kunst Forum, wo es täglich tolle Kunstausstellungen zu sehen gibt. TraditionsschiffhafenDie Stille genießen und sich beeindrucken lassen von den Werken alter Meister und neuer Sternchen am Kunsthimmel.

Durch das alte Börsenviertel geht es weiter zur Trostbrücke, wo das ehemalige Hamburger Rathaus stand vor dem großen Brand von 1842. Über die Brücke und Richtung Hafen, vielleicht hört man schon das Kreischen der Möwen, sie kreisen über dem Wasser, auf der Suche nach einem schnellen Mittagessen. Eine gute Idee!

In der Deichstraße findet man schnell ein gemütliches Plätzchen zum verweilen, den Kolonialwarenladen Heino Großhaus, ein echtes Original in Hamburg. In traditioneller Atmosphäre genießt man frisch belegte Brötchen und hausgemachten Kuchen. Während man den köstlichen Snack genießt und die alten historischen Gebäude der Deichstraße gerät man fast ins Träumen. Kontorhäuser, schmal gebaut, mit dem Charme der Hansezeiten. In der Deichstraße brach der Große Brand 1842 aus, aber viele Gebäude sind zum bestaunen erhalten geblieben. Fast hört man das Klappern der Pferdefuhrwerke auf dem Kopfsteinpflaster.

Es geht weiter Richtung Hafen, bis zur U-Bahnhaltestelle Baumwall, dort wartet schon eine besondere Verabredung! HafenCityUm 15.30 startet von dort die Speicherstadt und HafenCity Tour von „Unser Hamburg“ und wer könnte da nein sagen. Mit einem lustigen Guide geht es für 2,5 Stunden durch die Speicherstadt und dann über den Tradionshafen in die HafenCity mit ihren neuen Bauten und Türmen. Die Tour endet am Cruise Terminal, wo grade zufällig und glücklicherweise die Queen Mary 2 liegt. Mit Blick auf das prachtvolle Schiffe, schlendert es sich gut zum Fähranleger Elbphilharmonie.

Es ist 18 Uhr und Zeit für ein leckeres Abendessen. Mit der Fähre geht es bis zu den St. Pauli Landungsbrücken, dort ist es geschäftig und lebendig, Souvenirläden und Fischbrötchen-Stände locken Besucher und Pendler mit ihrem Angebot an.

An den Landungsbrücken ist in dem alten Tuffstein Hauptgebäude von 1909 ein echter Hamburger Klassiker untergebracht, das Blockbräu. Hier gibt es echtes Hamburger Bier und köstliche Spezialitäten, von Fisch bis Steak ist alles lecker und frisch. Im Blockbräu sitzen und die Beine ausstrecken, das klingt nun richtig gut, nach dem aufregenden Tag. Da schmeckt das Abendessen nochmal so gut, wenn man den Sonnenuntergang am Hafen genießt.

SpielbudenplatzFrisch gestärkt geht es nun auf zur Reeperbahn. Die Hafentreppe ist schnell geschafft und da sind schon die Lichter der Sündigen Meile.

Direkt am Anfang der Reeperbahn, da passt es gut, im „Zwick“ mit einen köstlichen Drink auf den Beginn des Reeperbahnbummels anzustoßen. Hier schmeckt es gut und der Drink beschwingt und macht Lust auf den Hamburger Kiez.

Auf der anderen Straßenseite, gegenüber vom „Zwick“ steht schon ein Guide von „Unser Hamburg“ bereit, um ab 21.30 mit Witz und Charme die Besucher über die Reeperbahn zu führen. Eine tolle Gelegenheit, mit anderen Hamburg-Besuchern ins Gespräch zu kommen und gemeinsam den Kiez zu erkunden. Staunen heißt es dann in den „privaten Erotikkatakomben“ hier gibt es nicht nur eine köstliche Erfrischung, nein, hier lernt man noch richtig was dazu, schlüpfrig und schön zugleich.

Nach der Reeperbahntour gut informiert folgt vielleicht noch ein kleiner Abstecher ins Nachtleben, wer schätzt nichtKeller_6 einen tollen Song in der Karaoke Bar „Thai Oase“ zu hören, bevor es wieder ins Hotel geht.

Am Morgen danach, die Glieder ausgestreckt und langsam in einen frischen Tag gestartet. Eine köstliche Möglichkeit, entspannt und langsam in den Tag zu starten ist eine Brunchfahrt mit der Barkasse in die Marschlande. Natur pur und köstliche Speisen; der neue Tag in der schönsten Stadt der Welt kann kommen!

Das Wunder von Bern startet am 23. November

Heute in genau einem Monat heißt es „Anstoß“ und „der Ball rollt!“ für die neuste Musical-Produktion aus dem Hause Stage Entertainment.

Das Wunder von Bern“ feiert am 23. November Weltpremiere hier in unserer schönen Hansestadt und König Wunder von BernFußball wird von der Elbe aus die Musicalwelt regieren.

Extra für dieses neue Musical-Erlebnis wurde in Steinwerder im ehemaligen Hamburger Freihafen das „Theater an der Elbe“ gebaut.

In unmittelbarer Nachbarschaft zum erfolgreichen Musical „König der Löwen“, welches im „Theater im Hafen“ erfolgreich seit 2001 gespielt wird.

Baubeginn für das neue Haus war im Oktober 2011, den Namen des Theaters gab der Betreiber im Dezember 2013 bekannt. Der Bau vereint Eleganz und Funktionalität, die Architektur der Fassade ist ungewöhnlich, es wurden über 10.000 Edelstahlplatten verwendet, das Foyer dahinter erstreckt sich über zwei Stockwerke.

Ab dem 23. November finden 1.850 Musicalfans Platz in der neuen, erfolgversprechenden Spielstätte.

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Der Vorverkauf für das neue Stück hat begonnen!!

Das Wunder von Bern erzählt eine rührende Vater und Sohn Geschichte, die stattfindet im Deutschland des Jahres 1954 zu Zeiten der Fußball Weltmeisterschaft in der Schweiz. Zwischen Hoffnung und Zuversicht, über das Über-sich-Hinauswachsen.

Der historische Hintergrund sind die „Helden von Bern“, die Deutsche Fußballnationalmannschaft von 1954, um Trainer Sepp Herberger. Die Mannschaft schaffte es sich ins Endspiel zu schießen und trat dort gegen den haushohen Favoriten aus Ungarn an. Letztendlich besiegte das Deutsche Team mit 3:2 die Ungarn und lösten damit eine Welle der Begeisterung und des Glücks im von der Nachkriegszeit geschundenen Deutschland aus. Dieses „Wunder“ging daraufhin in die deutsche Sportgeschichte ein.

König der LöwenSchon der Film von Sönke Wortmann begeisterte im Jahre 2003 Millionen von Zuschauern, nun wurde die Geschichte mit Musik und Tanz versehen und lockt ab November Gäste und Besucher aus ganz Europa an die Elbe.

Hamburg ist die Hauptstadt No. drei in der Musicalwelt; vor uns liegen nur noch New York und London. In Hamburg werden derzeit auch noch das Phantom der Oper und Rocky gespielt. Im nächsten Jahr wird am 07.März feierlich das neue Mehr! Theater am Großneumarkt eingeweiht. Ab Mai 2015 wird dort dann wechselndes Musical-Programm angeboten, den Anfang macht ab Mai „Dirty Dancing“ in neuer Produktion.

Frühaufsteher und Nachtschwärmer feiern „vom Kiez bis zum Fischmarkt“

Seit eh und je ist der Fischmarkt in Hamburg ein bekannter Treffpunkt für Nachtschwärmer und Frühaufsteher gleichermaßen.Hamburg_Fischmarkt

Nach einer langen Nacht auf der nahe gelegenen Reeperbahn gehört es für viele Hamburger einfach dazu, morgens noch gemeinsam mit den Freunden auf dem Fischmarkt in Altona ein leckeres Katerfrühstück zu sich zu nehmen und die Partystimmung langsam ausklingen zu lassen.

Aber auch wer nicht die Nacht zum Tage gemacht hat, ist willkommen, auf dem Fischmarkt den Sonntag mit einem Fischbrötchen zu beginnen, um danach in aller Ruhe durch die Stände zu bummeln und das ein oder andere Schnäppchen zu machen.

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Der Fischmarkt bietet schon lange nicht mehr nur Fisch an. Eine große Auswahl an Pflanzen, Süßigkeiten, Kleidung und Kuriosem, wie etwa lebenden Hühnern findet sich in den schmalen Gängen zwischen den Verkaufsständen. Obsthändler versuchen sich schreiend zu übertreffen, bieten frische süße Köstlichkeiten an, nicht selten in prall gefüllten Korbtaschen, die schon für wenig Geld zu haben sind..

..Die Marktschreier sind ein bekanntes Merkmal des Fischmarktes, sie bieten lautstark ihre Waren an und beziehen das Publikum frech mit ein.

 

In der historischen Fischauktionshalle aus dem Jahre 1896 findet jeden Sonntag morgen ein Frühschoppen statt, der mit toller Live-Musik die Besucher zum Tanzen und schwoofen einlädt – hier knüpft so mancher Feierwütige gleich an seine Nacht auf der Reeperbahn an. Aber auch Frühaufsteher kommen hier auf ihre Kosten, in der Fischauktionshalle lockt der Duft von frischen Waffeln und Kaffee, aber auch für den großen Hunger ist gesorgt: im Obergeschoss beim Kapitän´s Brunch bleiben keine kulinarischen Wünsche offen.

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Schon seit dem 16. Jahrhundert findet der Fischmarkt am Hafen statt, er diente ursprünglich der Nahversorgung der Bevölkerung mit frischem Fisch, schon im 18. Jahrhundert erweiterte sich allerdings das Warenangebot auf lebende Tiere, Pflanzen und Gemüse.

Die Fischauktionshalle wurde 1896 eröffnet, um die gestiegenen Fischmengen bestmöglich in Auktionen unterbringen zu können. Heute steht die Halle unter Denkmalschutz und bietet den Fischmarktbesuchern jeden Sonntag ein buntes Unterhaltungsprogramm.

 

In den Sommermonaten startet ab 5 Uhr das bunte Treiben, in Herbst und Winter geht es etwas später los, ab 7 Uhr können Besucher sich dann unter die Markthändler mischen.

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Wir von „Unser Hamburgführen jeden Sonntag ab 5 Uhr unsere Gäste über die Reeperbahn zum Fischmarkt und jeder ist herzlich eingeladen, sich dieses Vergnügen mit uns zu gönnen, wenn es heißt „vom Kiez zum Fischmarkt.“

 

 

 

Sightseeing mal anders..mit Bus und Bahn durch Hamburg

Für tausende Hamburger sind sie eine gute Möglichkeit, den Weg zur Arbeit zu nehmen oder ganz einfach von A nach B zu kommen; öffentliche Verkehrsmittel.

Was viele nicht wissen, die Hansestadt bietet eine Reihe toller Bus- und Bahnlinien, die durch die Stadt fahren und führen, an den Sehenswürdigkeiten und an interessanten Plätzen vorbei.U3

Die Buslinie 112 ist der Klassiker unter den Rundfahrten, sie durchfährt die Innenstadt und hält an der Kunsthalle Hamburg, besonders sehenswert durch die Galerie der Gegenwart, die aus einem mehrstöckigen Kubus besteht, mit eindrucksvollem rotem Granitsockel. Wer hineingeht, den erwartet internationale Kunst von der Pop Art bis zu zeitgenössischen Installationen.

Auf den Spuren der schönen Künste fährt die 112 vorbei an der Laeiszhalle, dem traditionsreichen Neobarock-Bau am Johannes-Brahms-Platz, bis zum Museum für Hamburgische Geschichte, wo der Bus abbiegt Richtung Hafen.

Seit Dezember 2012 gibt es zusätzlich die Linie 111, die auf ihrer knapp halbstündigen Fahrt 16 Hamburger Sehenswürdigkeiten anfährt.

SpeicherhäuserDie Busse starten in der HafenCity an der Shanghaiallee, fahren dort am Wasser entlang Richtung Elbphilharmonie Pavillon und biegen dann ab, um die Fahrgäste durch unsere historische Speicherstadt zu chauffieren. Entlang der unter Denkmalschutz stehenden Speicherhäuser und den Teppichhändlern geht es langsam weiter Richtung Hafen und dann wird es spannend – die Reeperbahn, Deutschlands sündigste Meile, wird komplett von der Linie 111 abgefahren. Vorbei an den Tanzenden Türmen, dem Spielbudenplatz mit der Davidwache und den unzähligen Vergnügungsbetrieben mit ihren bunten Reklameschildern. Da gerät mancher Passagier ins Staunen, wenn der Beatles Platz vor einem liegt, mit den Silhouettenfiguren und seinem ganz eigenen Charme.Beatles-Platz

Wer die schönste U-Bahn-Strecke Deutschlands sucht, der sollte es mit der U3 versuchen.

Wer an der Haltestelle Rathaus unterirdisch einsteigt und Richtung Hafen fährt, der sieht schon an der nächsten Haltestelle den Himmel und am schönen Rödingsmarkt das Mahnmal St. Nikolai, die letzte Kirche Hamburgs, die im gotischen Stil erbaut wurde. Der Baumwall bietet einen tollen Überblick über die Speicherstadt und einen direkten Ausblick auf die Elbphilharmonie, die sich noch im Bau befindet. Am Hafenbecken und am Sportboothafen vorbei, führt die Trasse bis zu den St. Pauli Landungsbrücken, wo schon seit ihrer Erbauung um 1911 rum Schiffe und Fähren geschäftig festmachen. Hier bietet es sich an, aus der U-Bahn auszusteigen und den Ausblick über das Hafenpanorama zu geniessen, die Schiffe Cap San Diego und Rickmer Rickmers sind dort zu sehen und die Musical-Theater auf der anderen Elbseite.

Besonders zu empfehlen, wenn die Sonne am Horizont versinkt und der Hamburger Hafen sich mit seinen Lichtern von der besten Seite zeigt. Elbphilharmonie_Abends