Franzbrötchen – die Hamburger Spezialität

Heute wird in den USA der Tag des Zimtcroissants gefeiert – da wundern wir uns, wieso hat unser Franzbrötchen noch keinen Feiertag?

Seit dem 19. Jahrhundert wird das Hefeteiggebäck in Hamburg gebacken, gegessen und geliebt.

Der Hefeteig wird mit Schichten aus Butter mehrmals vor dem Backen gefaltet und gerollt, in Stücke geschnitten werden die einzelnen Brötchen dann mit einem Rundholz plattgedrückt, wodurch die typische   Form entsteht.

Butter, Zimt und Zucker geben dem Gebäck die spezielle Note. Der Genuss eines Franzbrötchens gehört zu einem Hamburgbesuch genauso dazu wie der, eines Fischbrötchens!

Die Geschichte des Franzbrötchens

Den Ursprung des Franzbrötchens bildet anscheinend das sogenannte Franzbrot in der französischen Besetzungszeit, welches einem französischen Baguette ähnelte. Im Laufe der Jahre wurde daraus dann das heutige Franzbrötchen, indem das Brot zuerst in einer Pfanne mit Butter mit Zimt und Zucker gebacken wurde.

Jahrelang sind Franzbrötchen nur bei uns in der Hansestadt erhältlich gewesen, mittlerweile ist das beliebte hanseatische Gebäck auch in anderen Städten erhältlich. Allerdings schmeckt es bei uns im Norden natürlich am Besten 😉

In einigen Bäckereien werden unterschiedliche Variationen des Gebäcks angeboten, mit Schokolade, Streuseln, Rosinen oder auch saisonalen Früchten wie Erdbeeren oder Rhabarber.

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